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Vorgeschichte

(by Jochen Bradel)
 
Es war wieder einmal soweit. Wir waren durch. Überarbeitet. Körperlich und geistig.
Ein sehr guter Freund und ich brauchten dringend und schnellstmöglich Urlaub und Erholung. Aber wie und wo? Das war die Frage, die ich mir innerlich stellte und dabei noch den Fokus auf optimale Erholung und Regeneration setzte.  „Sardinien“ - kam es plötzlich aus mir heraus. Ich war etwas überrascht, da ich nicht mal wusste, wo es genau liegt und es gerne mit Sizilien verwechselte. Wie ich im nach hinein bemerkte, bin ich allerdings nicht der einzige. Wir schauten auf der Karte und fanden es.
 
Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und 200 km westlich vom italienischen Festland gelegen, unterhalb Korsikas. Die Insel gilt als Naturreservat, in dem tausende seltener Tiere und Pflanzen unter Schutz stehen. Das Landschaftsbild hängt eng mit seiner wechselvollen geologischen Geschichte zusammen. Gemeinsam mit der Nachbarinsel Korsika bildete Sardinien ursprünglich ein Randgebiet des europäischen Urkontinents. Der sardisch-korsische Festlandsblock wurde erst im Tertiär von der europäischen Platte abgespalten und aus dem Golf du Lyon in seine heutige Position verschoben. Im Unterschied zum erdgeschichtlich jungen italienischen Festland begann die Entstehung der Inseln Sardinien und Korsika bereits vor einer halben Milliarde Jahren - das ist selbst in geologischen Dimensionen ein beachtlicher Zeitraum.
 
Erste menschliche Spuren stammen aus der Altsteinzeit (200 000 - 150 000 v.Chr.).
3300 - 2480 v. Chr. verbreitete sich die Kultur von Ozieri oder auch San Michele genannt, als früheste Zivilisation auf der Insel. 1855 - 238 v.Chr. war die Zeit der Nuraghenkultur. Als Nuraghen bezeichnet man Türme, die ohne Mörtel aus aufgeschichteten Steinblöcken errichtet wurden. Ab 1000 v.Chr. kamen dann die Phönizier, Punier, Römer und Spanier. Seit 1861 gehört Sardinien zu Italien. Jede dieser Kulturen hinterließ ihre eigenen Spuren. Faszinierend finde ich, dass es  bestimmte Zeitperioden in der Erdgeschichte gab, in der Menschen schon vor tausenden von Jahren an bestimmten Plätzen  Bauwerke errichteten, Rituale und Zeremonien abhielten. Wie auf Sardinien, geschah dies auch in Ägypten mit den Pyramiden, auf Malta mit den Megalithtempeln zur Verehrung der Urmutter, und bei den Azteken und Mayas in Mexiko, um nur einige Beispiele zu nennen.
 
Alle diese Völker hatten noch ein anderes, tieferes Bewusstsein über ihr Dasein und das Eingebundensein mit allem was ist. Die Bewohner schufen Bauwerke nach heilenden und astronomischen Gesichtspunkten. Sardinien war eine hochentwickelte Kultur, die die letzten Jahrhunderte zu schlafen schien. Heute spürt man dieses tiefe weitergetragene Erbe der Insulaner nochmal wenn die Männer in den Kirchen in sardischer Sprache singen. Mit Obertönen, den Tönen der Erde und des Geistes. Sie singen frei heraus, spontan und chanten wie Ratgeber eine kollektive Weisheit, welche die Seele berührt und ein Gefühl aufkommen lässt, wie heilig das Leben ist und wie wunderbar wir Werkzeuge und Wissen des Höchsten in uns tragen.
 
Sardinien gehört geografisch zu Italien, doch man wundert sich, wenn man die Sarden trifft, da ihr Gemüt ganz anders ist als das der quirligen Italiener auf dem Festland. Die Sarden sind ein Volk voller Riten. Sie reiten, jagen und feiern noch wie vor hunderten von Jahren. Sie haben sich etwas Ursprüngliches erhalten, sind sehr freundlich und offen und zeichnen sich durch eine gewisse Achtsamkeit aus, dem Respekt vor dem Weiblichen. Ihre Gastfreundschaft kommt frei von Herzen.
 
Wir wundern uns heute über ihre Fähigkeiten, ohne technische Hilfen, solche gigantischen Bauwerke schaffen zu können und staunen über ihre Verbundenheit mit den Sternen, Planeten und Sonnensystemen. Oft stehen ihre Bauwerke an besonderen Plätzen, die für uns heute Kraft- und Energieplätze darstellen. Ich habe den Eindruck, sie waren damals noch besser mit dem Großen Einen verbunden und versuchten  darüber eine besseren Kontakt zwischen den Menschen auf der Erde und dem Himmel, dem Göttlichen im Universum herzustellen. Vielleicht konnten so über bestimmte Ankerplätze auf der Erde besser und leichter  Informationen aus dem Kosmos einfließen. Dieses Wissen ging in den letzten Jahrhunderten mehr und mehr verloren. Die Menschheit durchlief eine Aera der materiellen Entwicklung, geprägt und getragen von den Strukturen des Ego und der Verstandeswissenschaften. Durchaus auch eine sehr wichtige Phase in der Entwicklung der Menschheit. Wir besitzen dadurch eine neue Kraft und Fähigkeit, Kraft unseres Willens zu fokussieren und Ziele zu erreichen. Ziele, die jetzt wieder wichtig sind, für unsere innere Entwicklung, geistig und seelisch. Und für unsere körperliche Kraft und Gesundheit. Für unser Wohlbefinden, damit wir uns hier auf unserem Planeten bestmöglich und gesund entfalten, leben und verwirklichen können. Dieses Gefühl sollte uns in diesem Urlaub als Geschenk zu teil werden. Der Fokus stand immer noch auf Erholung und Regeneration und wir wurden so täglich auf magische Weise an außergewöhnliche Plätze der Insel geführt. Noch nie hatten wir solch einen intensiven Urlaub erlebt. Intensiv auf der Körper- und Geistebene. In Kirchen, alten Kultplätzen, aber auch in der freien Natur und an Quellen fingen bestimmte Bereiche des Körpers an zu vibrieren, zu schwingen oder warm zu werden. Unser Verstand bekam Bilder oder plötzliche Ideen oder wurde einfach angenehm ruhig. Das waren oft sehr intensive Momente. So ungewohnt und stark, dass wir anfingen, diese Eindrücke und Gefühle aufzuschreiben. Es gab Plätze, da durchfuhr uns das Gefühl der totalen Erholung und wir waren erfüllt mit unendlicher Dankbarkeit. Nach diesem wunderschönen Urlaub waren wir absolut erholt und fühlten uns wie neu geboren.
 
Ich war derart fasziniert von dieser Kraft Sardiniens mit ihren starken geomantischen Plätzen, dass ich für das kommende Jahr 2017 eine Gruppenreise dorthin anbieten wollte, um diese Erfahrungen interessierten Menschen zugänglich zu machen und weitergeben zu wollen. Es sollte anders kommen als gedacht.
 
An einem Sonntag im April 2017 wachte ich morgens auf und hörte eine innere Stimme, die mir immer wieder sagte: „Es ist die Zeit gekommen, macht jetzt die Essenzen!“. Ich wusste nicht, was mir das sagen wollte und ein innerer Dialog begann. Das Fazit daraus war folgendes: Es ist sehr aufwendig, diese geplanten Seminare zu organisieren und auch dann können nur eine bestimmte Anzahl Teilnehmer zu einer begrenzten Zeit diese Energie erleben und wahrnehmen. Also warum nicht am einfachsten diese Energien vor Ort in einer Essenz speichern, um sie so zu jeder Zeit, an jedem Ort und dadurch jedem Menschen zugänglich zu machen? Ich war beeindruckt von dieser Idee und rief sofort Sibylle an, meine beste Freundin und Kollegin, um ihr dies mitzuteilen. Am Telefon berichtete sie mir, dass sie vor zwei Stunden genau den gleichen Impuls bekommen hatte. Und zeitgleich hatten wir das Gefühl, dass wir zu dritt sein sollen, um diese Reise und Mission anzutreten. Der Dritte im Bunde war schnell gefunden: Balian Buschbaum, Freund, Kollege und Organisationstalent. Wir waren so erfüllt von dieser Idee, dass wir sofort Flüge nach Sardinien buchten. Schon zwei Wochen später bereisten wir die magische Mittelmeerinsel und ließen uns dort von Ort zu Ort führen, wo wir diese einzigartigen Energien in unsere Ursprungsessenzen brachten. Am Ende einer 5-tägigen, sehr intensiven Zeit kamen wir erfüllt und zufrieden zurück und hatten „unser Baby“, 33 unterschiedliche Essenzen im Koffer.
Yippieh!!!
 
Durch ein spezielles Verfahren, übermittelt von unsern Helfern aus der geistigen Welt, bekamen wir die Möglichkeit, diese Essenzen mit Hilfe der Oszilationsscheibe und des Zeichens PI dauerhaft zu schützen und zu verankern. Die Uressenzen sind dadurch unantastbar, können nicht verändert, abgeschwächt, oder beeinflusst werden. Sie behalten langfristig ihre Schwingungsqualtität, bzw. werden durch den zeitlichen Aspekt ihre Schwingung noch anpassen, erhöhen und verstärken. Die Körperessenzen und die Raumessenzen sind zum Verbrauch gedacht und haben eine Frequenz, die der Körper- und Raumschwingung zugeordnet sind und darauf wirken. Beide haben eine zeitlich begrenzte Haltbarkeit, die ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum zu entnehmen sind. Wir sind erfüllt mit Dankbarkeit und tiefster Freude, dass diese Essenzen den Weg zu uns gefunden haben und wir ihnen so ins Leben verhelfen können. Sie bereichern täglich unser therapeutisches Arbeiten und helfen uns und unseren Klienten in einem Maße, welches wir nie für möglich gehalten hätten. Sie überraschen uns mit ihrer sanften Kraft und ihrer tiefen Wirken jedes Mal von neuem. Sie verbinden auf erstaunliche Weise uns – den Menschen mit seinem Körper, seinen allumfassenden Geist und unsere Seele mit Allem was ist. Frei, leicht, liebevoll, mit unserem ursprünglichen Wissen und unserem reinen Sein. Alles ist eins und miteinander verbunden.
 
DANKE
 
Für mehr Informationen und bei Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
 
Wir freuen uns
Jochen, Sibylle und Balian